Umdenken für den neuen Stadtkern

Die BfB hatte in der Vergangenheit immer die große Planung für den neuen Stadtkern abgelehnt. Die BfB hatte sich stattdessen dafür stark gemacht und eingesetzt, dieses Geld lieber für Kitas und Schulen zu investieren. Unsere Aussage war, wenn ein neuer Stadtkern, dann nur ein Bürgerzentrum in dem das Bürgerbüro, Standesamt, Sozialstation, Bücherei und Volkshochschule, eine dringend benötigte neue Heimat erhalten.  Das war unsere Meinung und Einschätzung zur Stadtkernplanung.

In einer sogenannten Elefantenrunde mit allen Fraktionschefs sowie der Bürgermeisterin wurde deutlich, das keine Fördermittel vom Bund und Land für nur ein Bürgerzentrum geflossen wären. Da der BfB wegen der Dringlichkeit für ein neues Bürgerzentrum unumgänglich erschienen, sehen wir unser Umdenken für einen neuen Stadtkern als vernüftig und Verantwortungsvoll an. Ebenfalls tragen wir die Entscheidung für eine kleine Verlegung für die Zufahrt zum Timmermannweg mit. Außerdem stehen wir für eine eventuelle neue Gestaltung in der Industriestrasse. Der BfB war es besonder wichtig, dort keine Enteignungen vorzunehmen, sowie, dass die dort ansäßigen Firmen, für eventuelle Firmenverlegungen, ein Zeitfenster von fünf bis acht Jahren eingeräumt wird.

An dieser Stelle sei ausdrücklich gesagt, das sich die BfB weiterhin  gegen eine große Lösung der Stadtkernplanung einsetzt, wie kürzlich aus der Verwaltung zu hören war.

Die BfB wird den angedachten Bürgerentscheid nicht weter verfolgen.

Manfred Pfitzner BfB Fraktion

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